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Großes Bluegrass und Country Festival in Ehingen (Donau) am 14.04.18

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Das ideale Weihnachtsgeschenk für Bluegrassfreunde

Peter Rowan & Red Wine (USA/Italien)


Die US-Bluegrass Legende Peter Rowan & Red Wine aus Italien, feiern mit einer gemeinsamen Europa-Tour im Mai 2018 das 40jährige Bühnenjubiläum der Band. Peter Rowan, Grammy-Preisträger, Singer-Songwriter und exzellenter Gitarrist, kann auf eine fünf Jahrzehnte umfassende Karriere als Solist und Mitglied verschiedener Bands zurückblicken, darunter Bill Monroes Bluegrass Boys. Red Wine, ist eine der führenden Bluegrass Bands in Europa, die seit 1978 mit einem Stil aktiv ist, der sowohl traditionelle und zeitgenössische Bluegrass & Country Music, aber aus Gospel und etwas Swing umfasst.


Auf Einladung der Country & Western Friends Kötz e.V. gastiert diese Formation am Mittwoch, den 9. Mai 2018 um 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Langenau. Info + Reservierung unter www.cwf-koetz.de


Drei hochkarätige Bands aus den USA sind zu Gast beim 22. Bluegrass & Country Festival anlässlich des St. Patrick’s Days. Kartenvorverkauf über www.reservix.de oder über die Volkshochschule Ehingen/Donau, Tel. 0 73 91 / 503 503.


Gathering Time aus Long Island, New York

Stuart Markus, Hillary Foxsong und Gerry McKeveny sind Gathering Time, drei starke Songschreiber, die eine geniale Bühnenpräsenz kreieren mit ihren Stimmen und Harmoniegesängen. Sie erinnern an Peter, Paul & Mary, haben aber nicht nur die alte Folk Musik im Repertoire, sondern auch rockige Sounds im Stil von Crosby, Stills & Nash. Hinzu kommt ein wenig Joni Mitchell Feeling, und eine Prise West Coast Sound im Stil der Byrds, sowie jede Menge Irish Folk und hieraus abgeleiteter Roots-Country aus den Appalachen. Fertig ist die wunderschönste Musik, die man sich denken kann, feinster Americana, stets versehen mit spannenden Arrangements.


Gathering Time leben im Großraum New York, Long Island genauer gesagt. Dort sind sie weit und breit die angesagteste Folk Band überhaupt, spätestens seit sie 2011 zur besten Folk Band gewählt worden sind.


Ihre CD‘s „Songs Of Hope And Freedom“ von 2008, „When One Door Closes“ von 2013 und „Keepsake“ von 2016 zeigen die große musikalische Bandbreite von Gathering Time.


Zu den genialsten Aufnahmen aus dem Americana gehört ihre Version des Traditionals „Mingulay Boat Song“ aus der CD „When One Door Closes“. Mingulay, schottisch-gälisch Mi-ug-ha-laigh gesprochen, ist die zweitgrößte Insel der Bishop's-Inseln im Süden der Äußeren Hebriden, die zu Schottland gehören. Die Insel ist heute vor allem wegen ihrer großen Population an Seevögeln bekannt. Auf der Insel brüten an den steilen Küsten unter anderem Papageientaucher.


Die Insel war bereits während der Eisenzeit bewohnt. Ihre Kultur ist wesentlich durch das frühe Christentum und die Wikinger beeinflusst. Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert gehörte die Insel zum Clan MacNeil of Barra. Nach rund zweitausend Jahren Besiedlung wurde die Insel im Jahre 1912 aufgegeben. Auf ihr grasen heute nur noch Schafe. Besitzer der Insel ist seit dem Jahre 2000 der National Trust for Scotland.


„Mingulay Boat Song“ stammt aus einer Zeit, als die Insel noch bewohnt war, und die Boote schwer beladen zur Insel zurückkehrten, und entsprechend sehnsüchtig erwartet wurden.


Mara Levine, New Jersey

„Akustische Country Music bzw. Folk mit hohem Anspruch hinsichtlich der Texte, sehr liebevoll eingespielt und eine warme, glasklare und prickelnde Stimme. Das ist Mara Levine, die mit „Jewels And Harmony“ die erste sensationell gute CD des Jahrgangs 2013 abliefert. „Mara’s Gems“, ihr CD-Erstling, war 2009 bereits ein äußerst gelungenes Album.“


So konnte man es im Fachmagazin „No Fences“ 58, Seite 45 nachlesen. Old Time Feeling mit Hang zum Bluegrass, wie es zärtlicher, wärmer und schöner nicht sein könnte, zeichnet die Musik von Mara Levine aus. Aktuell arbeitet sie an ihrer dritten CD, die rechtzeitig vor ihrem Auftritt in Ehingen fertig sein wird. Da sie auch Schmuckdesignerin ist, könnte man Mara Levine als Allround-Künstlerin bezeichnen.


Mara’s Eltern hörten jede Woche im Radio die Sendung “Woody’s Children”, das prägte Mara früh in Richtung der Musik, die man heute am ehesten dem Americana-Genre zuordnen kann. Im US-Bundesstaat New Jersey ist Mara zuhause. Mit viel Herz und Seele geht sie jedes ihrer Lieder an und zaubert echte Perlen aus bekannten und weniger bekannten Stücken auf die Bühne. Da wird nicht nur gesungen, sondern es entwickelt sich im Quartett rasch eine lebendige Bühnen-Performance.


Paul Simon’s „Leaves That Are Green“, das auch im Bluegrass sehr beliebt ist, gehört zu ihren bekanntesten Aufnahmen. Ihre Zusammenarbeit mit Folk-Legende Si Kahn und ihre Bill Staines Interpretationen zeigen die Richtung an, die Mara Levine vertritt. Erinnerungen an Irland bringt sie in „Immigrant Dream“ unter. Zum guten Ton ihrer Musik gehört auch „Summertime“ von George Gershwin aus „Porgy & Bess“, 1935 entstanden. Die Besprechung ihrer CD „Jewels And Harmony“ in „No Fences“ 58 endete übrigens wie folgt:


„Entweder mag man Taylor Swift, oder man mag Mara Levine. Eine der beiden Sängerinnen muss Amerikas beste Sängerin sein. Wer auf Mara Levine setzt, wird den ungleich höheren Gewinn, sprich Kunstgenuss ernten. Und wer sich an Kate Wolf erinnert, schließt Mara Levine ohnehin von Anfang an ins Herz, Prädikat: äußerst wertvoll. Fünf von fünf Sternen!“ Im Vorfeld ihres Auftritts in Ehingen arbeitet Mara Levine an ihrem dritten Album, Musiker sind u.a. Rob Ickes (Dobro), Andy Leftwich (Mandoline, Fiddle), Scott Vestal (Banjo), Mark Schatz (Kontrabass), Bob Harris (Gitarre), Mollie O’Brien und Greg Blake (Harmoniegesänge).


John Arthur Martinez & Tejas aus Texas

Mit einem herausragenden Einstand eroberte John Arthur Martinez mit seiner bestens eingespielten originalen texanischen Band „Tejas“ am Freitag, den 04. August 2006 auf Anhieb die Herzen seiner deutschen Zuhörer, als er im Four Corners Untermeitingen sein Debüt in Süddeutschland gab. Er ließ für Freunde authentischer Honky Tonk Music keine Wünsche offen. Sein spanischer Einschlag bescherte teilweise Tex-Mex-Feeling und der Western Swing wurde von der fünfköpfigen Band ebenfalls sehr gekonnt eingesetzt. Nun freuen sich die vhs und die Country Friends Kötz, diesen Ausnahmekünstler mit seiner Band „Tejas“ erstmals im Rahmen der Ehinger Bluegrass & Country Night präsentieren zu können.


John Arthur Martinez wurde in Austin, Texas geboren. Die Talentsuche in „Nashville Star“ beendete John Arthur Martinez als zweitplatzierter der kompletten Jahresstaffel 2003, der heutige Superstar Miranda Lambert war auf dem dritten Platz gelandet. Sein Vater war ein Schlagzeuger aus Mexiko, seine Mutter großer Hank-Williams-Fan. Aufgewachsen ist er im texanischen Hill Country. Mariachi-Balladen gehörten zum Alltag. Für jemanden wie John Arthur Martinez, der in der Gegend von Austin aufwuchs, waren auch der Country Music Hall of Fame Songschreiber Floyd Tillman, der in unmittelbarer Nähe wohnte, und Willie Nelson große Einflüsse, der gerade einmal 25 Meilen entfernt residierte. Noch als Minderjähriger gelang es ihm, im legendären Nightclub „Armadillo World Headquarters“ Bands wie „Asleep At The Wheel“ oder „Commander Cody & His Lost Planet Airmen“ zu sehen. Dieser Western-Swing-Einfluss brachte ihn rasch zur Musik von Bob Wills und George Strait, dessen Hit „Amarillo By Morning“ bei John Arthur Martinez eine genial schöne zweisprachige Interpretation fand. Eine ganze Reihe von CD’s und weiteren Auftritten in Europa machten in den vergangenen 12 Jahren John Arthur Martinez & Tejas zu einem der beliebtesten Acts auf europäischen Bühnen. John Arthur Martinez & Tejas, Texas Country Music at it’s best. Mit B.B. Morse am Bass bringt John Arthur Martinez wieder den Golfpartner von Willie Nelson mit, echtes Texas Outlaw-Urgestein. Chris Reeves an der akustischen Lead-Gitarre avancierte in den letzten Jahren zu einem der versiertesten texanischen Gitarristen überhaupt. Und mit „San Antonio Woman“ wird John Arthur Martinez eine ganz neue CD im Gepäck haben. (Friedrich Hog)

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I am trying to find articles and advertisements about the Stanley Brothers performances in Germany as part of the 1966 American Folk & Country Music tour.


March 4, 1966 - Hamburg, West Germany: Musikhalle

March 5, 1966 - Nurnberg, West Germany: Lessing-Theater

March 6, 1966 - Kaiserslautern – Fruchthalle

March 8, 1966 - Dusseldorf, West Germany: Rheinhalle

March 9, 1966 - Gießen: Kongresshalle

March 10, 1966 - Koln: Gurzenich

March 12, 1966 - Frankfurt-Hochst: Jahrhunderthalle

March 13, 1966 - Berlin, West Germany: Uraniahaus

March 17, 1966 - Bremen, West Germany

March 18, 1966 - Munchen, West Germany


I have located some items on-line. But, it seems that the majority of items are on microfilm of newspapers at various libraries. Do you know of any bluegrass fans in the cities of the tour who might be willing to visit their local libraries to look up information? If so, perhaps you could send me their contact information and I could make the request to them?


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